Ziel
 

Auf den vorliegenden Webseiten wird das Bewusstsein betrachtet als eine Erscheinung, die nur mir aus meiner "Innenschau" bekannt ist, die ich aber dennoch als solides Faktum ansehe, das aber ansonsten keinerlei naturwissenschaftlichen Gesetzen gehorcht. Es geht vor allem darum, zu beschreiben, welche (vorerst unverständlichen) Zusammenhänge zu neuronaler Hirnaktivität bestehen, aber auch zu Grundfragen der Physik, vor allem der Idee, dass es in abgeschlossenen Systemen keine Zeit gäbe.
 

Es geht hier nicht darum, ob irgendetwas in der Natur real existiert, oder aber ein Konstrukt meines Gehirns ist. Vielmehr nehme ich eine pragmatische naturwissenschaftliche Position ein, aus der heraus beispielsweise im Falle eines Magnetfeldes ich nicht klären will, ob es Magnetfelder als solche wirklich gibt, oder ob nicht vielmehr das Konzept eines Magnetfeldes nur eine Vereinfachung zur Beschreibung der Wechselwirkung zwischen bewegten Elektronen ist. Für mich ist das Konzept eines Magnetfeldes ein Beitrag zur Verringerung der unabhängig voneinander zu machenden Grundregeln, die das gesamte Naturgeschehen erfassen. Je weniger solcher unabhängiger Regeln ich brauche, und je einfacher diese strukturiert sind, desto besser ist die Naturwissenschaft.
 

In ebensolcher Weise will ich versuchen, zusammenzutragen, welche über die gewöhnliche klassische Naturwissenschaft hinausgehenden Regeln ich benötige, um die Gesamterscheinung "Bewusstsein" mit zu erfassen. Wenn das gelingt, wird man, ebenso wie das Magnetfeld, diese Regeln mit in eine erweiterte Naturwissenschaft aufnehmen.
 

Neuronale Aktivität (hierzu zählen auch langsamere Veränderungen synaptischer Verknüpfungen) sehe ich als (im Prinzip) vollständig durch die Naturwissenschaft erfassbar an. Sie ist ein Teil der physikalischen und biologischen Welt, zu der auch das menschliche Verhalten zählt. Darüberhinaus gibt es als Oberbegriff (so definiere ich ihn hier) mein Bewusstsein, das meine sensorische Wahrnehmungen, Erinnerungen, Schmerzempfindungen, Beschlüsse, Wünsche, Vorstellungen von Raum und Zeit, meinen Freien Willen und mein gesamtes Wissen umfasst. Wohlgemerkt sind im Gegensatz zu üblichem Sprachgebrauch auch unaufmerksame Wahrnehmungen in diesem Bewusstseinsbegriff enthalten, wie zB. die visuelle völlig lochfreie und zeitlich lückenlose unaufmerksame Wahrnehmung des Hörsaals, während ich aufmerksam einem Vortrag folge. (Andere Gelehrte würden hierfür nicht den Begriff "Wahrnehmung" benutzen, aber was ist es denn dann?)
 

Ich unterscheide also ein neuronales Niveau und ein sogenanntes phänomenales Niveau meines Bewusstseins. Eine jede Entität auf ersterem Niveau (zB eine bestimmte räumlich-zeitliche Verteilung neuronaler Erregungen) gehört dem Bereich der Naturwissenschaft an, wohingegen die oben angeführte Aufzählung von Bewusstseinserscheinungen meinem phänomenalen Niveau angehört.
 

Der hier verwendete Bewusstseinsbegriff ist bezogen auf die naturwissenschaftlich erfassbare neuronale Aktivität, indem er all das umfasst, was vermutlich irgendwie mit der Tätigkeit des Gehirns zu tun hat, aber weder einfach neuronale Aktivität ist, noch nach naturwissenschaftlichen Regeln aus dieser hervorgeht, wie etwa eine Muskelbewegung. So ist meine visuelle Wahrnehmung eines Apfels nicht die visuelle neuronale Aktivität beim Anschauen dieses Apfels. Auch die o.g. unaufmerksame Wahrnehmung ist kein neuronaler Prozess, hängt aber vermutlich irgendwie mit neuronalen Vorgängen zusammen. Im Gegensatz zu anderen Gelehrten beziehe ich den Bewusstseinsbegriff nicht auf die verschiedenen alltagssprachlichen Ausdrücke, wie zB. "das Bewusstsein verlieren", oder "bewusst etwas anschauen".

Nicht jeder neuronale Vorgang hat mit dem Bewusstsein zu tun, so zB. das visuell gesteuerte Anheben des Fußes, wenn man von der Fahrbahn auf den erhöhten Bordstein steigt. Ein solcher Vorgang ist naturwissenschaftlich vollständig verständlich, wenn wohl auch nur im Prinzip, nicht aber unbedingt in der Praxis.

Ich kann meine gesamten Bewusstseinsprozesse als Bedeutungen von neuronalen Vorgängen bezeichnen (nicht unbedingt von allen), oder umgekehrt, manche neuronalen Vorgänge können auf dem phänomenalen Niveau des Bewusstseins etwas repräsentieren. Die Tatsache, dass das Bewusstsein von der (gegenwärtigen) Naturwissenschaft nicht erfasst wird, findet sich wieder in der Tatsache, dass "A bedeutet B" oder "A repräsentiert B" ganz allgemein keine naturwissenschaftlichen Beziehungen sind.

Alle weiteren Details sollen in den Hirnbriefen behandelt werden, so zB. die Frage "wieso ausgerechnet neuronale Aktivität", der gegenüber ich Bewusstseinsvorgänge abzugrenzen versuche, oder die Frage, ob es sinnvoll ist, ein Bewusstsein bei anderen Personen als mir anzunehmen. Auf jeden Fall ist die Hauptschwierigkeit, dass die gesamte Argumentation zirkulär oder rückbezüglich wird, wenn man Naturwissenschaft gemeinsam mit dem Bewusstsein betrachtet, weil sich das gesamte naturwissenschaftliche Wissen auf dem phänomenalen Niveau befindet.

Das Erfolgsrisiko ist sehr hoch. Deswegen werden nur Ruheständler, die im Wissenschaftsbetrieb die einzigen sind, die sehr hohe Risiken tragen können (weil sie keine Karriere machen wollen), an dem Bemühen teilnehmen können. Hierfür wird die Gründung eines "Wissenschaftlichen Bettelordens" angestrebt. Freilich wird kein bestallter Wissenschaftler verscheucht.


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Zusatz Oktober 2012:


Mein Bemühen um das Bewusstsein verschärft sich, weil mir ein Zusammenhang mit dem Zeitbegriff zunehmend deutlich wird. Seither ist ein engeres Ziel, freilich immer noch weit in der Ferne liegend, die folgenden drei Punkte gedanklich zusammenzuführen:

1. Neuronale Erregungen, oder überhaupt physiologische Aktivitäten in irgendeinem Organ, finden immer in der Gegenwart statt (Hirnbrief 3;2012), d.h. es sind immer "Echtzeit"prozesse. Freilich hängen sie ab von der Vergangenheit. Sie können jedoch im naturwissenschaftlichen Rahmen nicht etwas Vergangenes bedeuten, weil die Naturwissenschaft generell keine Beziehung "A bedeutet B" zulässt. Somit kann es in der Natur (wie man sie gegenwärtig versteht) keine Nicht-Echtzeitprozesse geben. Genauer gesagt, darf eine Beziehung von der Art "A bedeutet B" nicht zur naturwissenschaftlichen Beschreibung von Beziehungen zwischen Systemen oder innerhalb eines Systems verwendet werden. Hingegen ist es durchaus möglich, dass ein Beobachter, der beispielsweise ein Gehirn (aber nicht sein eigenes) untersucht, den Erregungsvorgängen Bedeutungen zuschreibt. Es sind dann aber Bedeutungen für ihn, d.h. es sind Beziehungen zwischen dem Beobachteten und dem Beobachter, und somit hängen sie auch von Eigenschaften des Beobachters ab.

Insbesondere ist eine Abspeicherung sowohl im Moment der Einspeicherung als auch im Moment des Speicherabrufs ein jeweils gegenwärtiger Prozess, der für das betreffende System selbst nichts bedeutet. Für einen externen Beobachter kann hingegen ein Speicherabruf "etwas Vergangenes" bedeuten; dazu muss der Beobachter jedoch bereits ein Zeitkonzept haben, wie ich, ein Mensch, es auf dem phänomenalen Niveau meines Bewusstseins vorfinde.

2. Kurzzeitige neuronale Prozesse können auf dem phänomenalen Niveau meines Bewusstseins eine Bedeutung mit langanhaltender Gültigkeit haben. Das hat zweierlei zur Folge: Erstens, sobald ein solcher neuronaler Prozess ganz abgeklungen ist, verändert sich die weiter anhaltende Bedeutung nicht mehr. Daher kann ich die Gegenstände in meinem Arbeitszimmer als stundenlang identisch wahrnehmen. Ich muss sie nur einmal zu Beginn neuronal signalisiert haben. Die Abwesenheit der Signalisierung von weiteren Veränderungen bedeutet die phänomenale Zeitkonstanz (Hirnbriefe 52; 2009 und 45/46 bis 49/50; 2010). Zweitens beinhaltet dieser Sachverhalt, dass in meinem Bewusstsein phänomenale Gehalte auch dann aufscheinen können, wenn keinerlei inhaltlich zugehöriger neuronaler Prozess in diesem Moment läuft. Insbesondere dieser letztere Punkt wird wegen (fälschlich der Naturwissenschaft entnommener) Vorstellungen von den meisten Gelehrten als unmöglich angesehen. Hingegen glaube ich, dass genau dieser Sachverhalt ganz wesentlich dazu beiträgt, dass man das Bewusstsein naturwissenschaftlich nicht verstehen kann.

3. Einige Grundgleichungen der Physik für abgeschlossene Systeme sind zeitunabhängig. "Die Zeit" scheint erst dann hereinzukommen, wenn ein Kontakt zu einem weiteren System hergestellt wird, oder, andersherum betrachtet, wenn man von dem abgeschlossenen System ein Teilsystem gedanklich abspaltet, dieses aber nicht im Detail analysieren will, sondern nur seinen Einfluss auf das eigentlich interessierende Restsystem kennen will (Hirnbrief 2;2012).

In der klassischen Physik wird ja "die Zeit" als von vornherein vorgegeben angesehen. Wenn da nun in der zeitunabhängigen Hamiltonfunktion eines klassisch-mechanischen Systems Orte und Impulse auftreten, dann wird das normalerweise so aufgefasst, dass diese Variablen sehr wohl von der Zeit abhängen, aber eben genau derart, dass ihr Zusammenwirken eine Zeitunabhängigkeit der gesamten Hamiltonfunktion ergibt. Durch die Zusatzrechnung in den "Hamilton'schen Bewegungsgleichungen" werden diese Zeitabhängigkeiten einzeln sichtbar. Dahinter steht die Vorstellung, dass die Hamiltonfunktion selbst schon zeitliche Abläufe in großer Vielfalt umfasst, wie sie ja einem jeden Beobachter geläufig sind, der beispielsweise ein komplexes Netzwerk aus Stahlfedern und Gewichten (das eine zeitunabhängige Hamiltonfunktion hat) zappeln sieht.

Unüblich ist es hingegen in der Naturwissenschaft, diese Auffächerung längs der Zeit der Besonderheit des phänomenalen Niveaus des (menschlichen) Beobachters anzulasten. Dagegen spräche angeblich, dass Tiere mit ordentlichen Gehirnen, die in Kontakt zu einem solchen zappelnden System geraten, ebenfalls ein längs der Zeitachse strukturiertes Verhalten zeigen. Dabei wird allerdings übersehen, dass ein jeglicher zeitlicher Ablauf, auch der des beobachteten Tieres, nur auf dem phänomenalen Niveau des Bewusstseins eines beobachtenden Menschen (strenggenommen nur auf dem meinigen) erscheint.

 

Hier wird vorgeschlagen, dass eine Hamiltonfunktion zwar stets die Gesamtsituation eines Systems vollständig beschreibt, aber dass der Vorgang des Beobachtens immer nur einzelne phänomenale "Anblicke" zulässt. Jedem dieser "Anblicke" ordne ich einen anderen Zeitpunkt zu. Das wäre dann so ähnlich wie wenn ich eine dreidimensionale Szene immer nur von einer Seite erblickte. In diesem sehr vertrauten Fall wird es ja ebenfalls nicht der Szene, sondern der Arbeitsweise des Beobachters angelastet, dass man nicht alles auf einmal erfasst. Ich (ein menschlicher Beobachter) kann grundsätzlich nicht anders als alles in der Welt als zeitlich aneinandergereiht aufzufassen.

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In allen drei Punkten sieht es so aus, als ob "die Zeit" nicht so wäre, wie sie im Alltag auf dem phänomenalen Niveau meines Bewusstseins erscheint. Man bemerkt nichts von dem phänomenal empfundenen Verstreichen der Zeit, vielmehr erscheint sie entweder nicht zu existieren oder nicht wirklich voranzugehen.


Das nächste, freilich weit entfernte Ziel meines Bemühens ist also, Zusammenhänge zwischen den genannten Punkten zu erkennen. Zahlreiche weitere ungelöste Punkte lauern im Hintergrund, vor allem das Problem, wie ich über die Struktur von Luftdruckwellen hinaus sprachliche Bedeutungen erlerne. Da trifft dann das Problem "Zeit" auf das Problem "Subjektivität".

 

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Aim

On the present webpages I consider consciousness as a phenomenon which I only know by "introspection". Yet, I take it as a solid fact which, however, does not obey any law of natural science. The aim is to describe which relationships exist to cerebral neuronal activity.

Here it is not the question whether something really exists or whether it is a mere construct of my brain. Rather, I take a pragmatic position which is not that I want to clarify whether, for instance, a magnetic field is a real entity of nature, or whether it is only a formal simplification for describing more easily the interactions between moving electrons. For me, the concept of a magnetic field is a contribution to the pragmatic aim of reducing the number of independent basic rules that are needed to describe the entire happenings of nature.

In just this way I want to collect arguments that hopefully lead to additional basic rules which reach beyond the realm of natural science but which allow to incorporate consciousness into a widened natural science.


I consider neuronal activity (including slower processes of changes of synaptic connectivity) as completely encompassed by natural science. It is a part of the physical and the biological world, which also encompasses the human behaviour. Beyond that I define "my consciousness" as the ensemble of sensory perceptions, recalls, pain, decisions, desires, concepts of space and time, my free will, and my entire knowledge. Note that, in contrast to common usage, in this definition of consciousness also inattentive perceptions are contained, such as the inattentive, uninterrupted and hole-free visual perception of the lecture room while I listen attentively to a conference. (For this type of perception other scholars would not use the term "perception".)

Thus, I distinguish a neuronal level and a so-called "phenomenal level of my consciousness". Each entity on the former level (e.g., a given spatiotemporal distribution of neuronal excitations) belongs to the realm of natural science, whereas each entity out of the abovementioned enumeration of phenomena of consciousness is situated on my phenomenal level.

Neuronal activity (which is encompassed by natural science) is used in the present definition of consciousness for the purpose to delimit that activity from other processes which supposedly are somehow related to cerebral activity but which neither are neuronal activity nor are they directly derived from it, such as a muscular movement. For instance, my visual perception of an apple is not the visual neuronal process evoked by the viewing of that apple. Also, the inattentive perception mentioned above is not a neuronal process but supposedly is somehow related to it. In contrast to other scholars I do not relate the concept of consciousness to expressions of everyday language such as "to loose consciousness" or "consciously to inspect something".


Not all neuronal processes have something to do with consciousness, so for instance the lifting of my foot to climb a kerbstone. Such a process can in principle be understood completely by present-day natural science.


I can consider all my conscious processes as significances of neuronal processes (but not necessarily of all of them). Conversely, some neuronal processes can represent something on the phenomenal level of consciousness. The fact that consciousness is not encompassed by (present-day) science is reflected by the fact that, quite generally, "A signifies B" or "A represents B" are no valid relationships of natural science.


All further details shall be treated in the "brain letters", so for instance the question "why does it have to be neuronal activity" which I use as a delimiter against processes of consciousness, or the question of whether it makes sense to assume that other persons beyond myself have consciousness. In any case, the main problem is that the entire argumentation becomes circular whenever one considers natural science together with consciousness because the entire knowledge of natural science is located on the phenomenal level of consciousness.


The risk of success of the present endeavour is very high; it can best be supported by retirees. It is intended to found a "Scientific mendicant order". To be sure, appointed scientists will not be frightened away.

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Supplement october 2012:


My awareness of consciousness recently raised because I increasingly realise that there is a link to the concept of "time". Therefore my (still very remote) aim is narrowed down to an attempt to establish links between the following three points:

1. Neuronal excitations, as any physiological activities in whatsoever organ, always happen in the presence (brain letter 3;2012), i.e. they run in "real time". To be sure, they depend on the past. However, within the framework of natural science they cannot signify a past event because, quite generally, science does not admit a relationship of the type "A signifies B". Therefore in nature (as presently understood) there cannot be any non-real time processes. More precisely, one must not make use of a relationship of type "A signifies B" for a description of relationships between systems, or within a system. This is not to be confused with an observer who investigates a brain (not his own one) and who attributes "significances" to the excitations. However, these are significances for him, i.e. they are relationships between the observed and the observer, and hence they also depend on properties of the observer.

In particular a memorisation at the instant of putting into memory as well as at the instant of memory retrieval are both present processes, each at its time. They both signify nothing for the system itself. In contrast, a memory retrieval can signify an "event in the past" for an external observer. However, for that, the observer must already have a concept of time such as the one I (a human) can find on the phenomenal level of my consciousness.


2. Brief neuronal processes can have a significance with a long-lasting validity on the phenomenal level of my consciousness. The consequences are twofold: Firstly, as soon as such a neuronal process has completely vanished, its significance can no longer change. In this way I can perceive the objects in my office as identical for many hours. They only have to be neuronally signalled once at the outset (Brain letters 52; 2009 and 45/46 to 49/50; 2010). The absence of signalling of further changes signifies the phenomenal time constancy. Secondly the proposition implies that an awareness of phenomenal contents can also occur when no neuronal process is running which is concerned with that contents. The latter issue is refuted by most scholars on grounds erroneously taken from natural science. On the contrary, I believe that precisely that issue largely contributes to the fact that consciousness cannot be understood within the framework of natural science.


3. Some fundamental equations of physics for isolated systems are time independent. "Time" only seems to enter the picture as soon as a contact to a second system is established, or, viewed the other way round, when a partial system is mentally split off from the original system and one wants to be concerned in detail only by the remaining system. The system split off has to be taken into account insofar as it influences the remaining system (Brain letter 2;2012).

"Time" is viewed within classical physics as an a priori fact. "Locus" and "momentum" appear in a general way in the time-independent Hamilton function of a classical mechanical system. The usual interpretation is that these variables depend very well on time but in a way that the outcome is a time constancy of that function. The individual time dependencies of these variables become apparent after a supplementary calculation ("Hamiltonian motion equations"). The hidden motive is that the Hamilton function itself already contains a large number of time dependencies, influenced by the familiar observation that a complex system composed of weights and springs (having a time independent Hamilton function) will dither in various ways.

Within the framework of natural science it is an unusual consideration that the spreading out along the time axis is due to the special features of the phenomenal level of the human observer. It seems that an objection against this proposal would be that animals with well-developed brains getting in contact to such a dithering system would show a time-structured behaviour, too. However, arguing in this way, one overlooks that any time course, including the behaviour of that animal, will appear on the phenomenal level of consciousness of a human observer (strictly speaking, only on my phenomenal level). Here it is proposed that indeed a Hamilton function fully describes a system entirely but that the process of observation only admits isolated phenomenal "views". With each such view I associate a different point in time. The proposal is similar to the case of a three-dimensional scene which I can view only from one or from another side. In this very familiar case no one refutes that it is a limitation stemming from the way how the observer operates which prohibits that the entire scene can be viewed at once. I (a human observer) am unable to observe the world in other ways than to view it as a sequence of points in time.

 

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In all three points "time" does not seem to correspond to the everyday experience which appears on the phenomenal level of my consciousness. There is no mention of a flowing of time. Rather, it either seems to be nonexistent, or not really to flow.

Thus the closest aim of the present endeavour, still admittedly very remote, is to recognize connections between the three points mentioned. Several further unsolved points are lurking in the background, the most conspicious one being how I can learn significances of speech, beyond learning the production and neuronal treatment of waves of air pressure. There the problem of "time" meets the problem of "subjectivity".

 

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